Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus

Wir leisten Hilfe zur Selbsthilfe, indem wir versuchen, die vor Ort handelnden Personen zu ermutigen und zu vernetzen. Wir verstehen uns dabei als »Scharnier« zwischen Betroffenen und Engagierten, sowie zu weiteren Fachstellen, beispielsweise der Opfer- oder Elternberatung. Außerdem analysieren und dokumentieren wir rechtsextreme Vorkommnisse und Strukturen.

Mit Vorträgen und Diskussionen, bei Fortbildungen und mit unseren Veröffentlichungen sensibilisieren wir für Entwicklungen, die das demokratische Miteinander gefährden – nicht zuletzt auch in der so genannten Mitte der Gesellschaft.

Falls Sie in Ihrer Kommune, in der Schule, in Vereinen oder, einfach gesagt, in Ihrem Umfeld, rechtsextreme Tendenzen oder Aktivitäten feststellen, sprechen Sie uns bitte an.

Meldungen

RechtsRock Konzert in Bad Driburg

Am Samstag den 23. Mai sollte in Bad Driburg ein Konzert der Bremer Hooligan Band „Kategorie C“ stattfinden. Die Festhalle in dem kleinen Dorf Neuenheerse war unter dem Vorwand, dort einen Geburtstag feiern zu wollen, angemietet worden. Der Bürgermeister von Bad Driburg untersagte das Konzert, daraufhin wurde die Veranstaltung von der Polizei beendet.

Bericht auf NRW rechtsaußen

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15 Jahre Wehrhahn - Bombenanschlag in Düsseldorf

Informations- und Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Reihe "INPUT – antifaschistischer Themenabend in Düsseldorf"

Dienstag, 26. Mai 2015, 20.00 bis 22.30 Uhr
Kulturzentrum ZAKK,
Fichtenstr. 40, Düsseldorf

Am 27. Juli 2000 explodierte auf dem S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn ein professionell, aber nicht industriell gefertigter Sprengsatz, zehn Menschen, unter ihnen sechs jüdische AuswandererInnen aus Ländern der ehemaligen UDSSR, wurden – teilweise schwer – verletzt.

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Träger der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Detmold ist Arbeit und Leben DGB/VHS im Kreis Herford.

Seit 2008 wird die Mobile Beratung aus Mitteln des Bundesfamilienministeriums gefördert, zurzeit im Rahmen des Projekts "Demokratie leben!". Seit Mitte 2013 besteht eine zusätzliche Förderung durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.