Handreichungen / Publikationen

Flyer Mobile Beratung

Hier finden Sie den Flyer der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Detmold als Download.

Broschüre: Hingeschaut!

Die extreme Rechte und zivilgeselschaftliche Aktivitäten gegen Rechts in Ostwestfalen-Lippe

Die Broschüre „Hingeschaut! - Die extreme Rechte und zivilgesellschaftliche Aktivitäten gegen Rechts in Ostwestfalen-Lippe“ widmet sich den Entwicklungen der extrem Rechten in den letzten Jahre in OWL und stellt darüber hinaus zivilgesellschaftliche Aktivitäten gegen Rechts vor.

Berichte von unterwegs.

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Nordrhein-Westfalen.

Die Broschüre gibt einen Einblick in die Arbeit der Mobilen Beratung in NRW.
Inhalte sind die Beratung von Engagierten aus Vereinen und Verbänden, MigrantInnenorganisationen, Parteien und Gewerkschaften, Initiativen und Bündnissen sowie aus Unternehmen und der Wirtschaft. Zudem werden extrem rechte Vorfälle sowie zivilgesellschaftliche Gegenstrategien dokumentiert und die Vernetzung mit AkteurInnen vor Ort, landes- und bundesweit dargestellt. Mit dieser Broschüre wird zusätzlich ein Streifzug in die extrem rechte Szene gemacht und alltäglicher Rassismus aufgezeigt.

PDF 5,58 MB
http://www.mobim.info/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/mobim_Berichte-vonunterwegs_ds.pdf

Bürgerschaftliches Engagement gegen Rechts / die extreme Rechte in Ostwestfalen-Lippe

Die Broschüre enthält im ersten Teil ›Die extreme Rechte in Ostwestfalen-Lippe‹ eine Übersicht über die Rechte Szene in OWL. Im zweiten Teil ›Bürgerliches Engagement gegen Rechts‹ werden Initiativen, Gruppen und Beratungsstellen der Region vorgestellt.

In dem Teil ›Bürgerschaftliches Engagement gegen Rechts‹ wird zunächst das nordrheinwestfälische Landesnetzwerk gegen Rechtsextremismus vorgestellt. Darin sind verschiedene staatliche und nichtstaatliche Akteure zusammengeschlossen, die ihre Aufgabe in der Bekämpfung des Neonazismus und extrem rechter Einstellungen sehen. In den beiden Folgekapiteln geht es um demokratisch Bündnisse und Initiativen aus Ostwestfalen, die sich vor Ort gegen extrem rechte Akteure engagieren, sich kritisch mit Ungerechtigkeiten und der Gesellschaft auseinandersetzen oder für ein lebendiges Erinnern an die Verbrechen der NS-Diktatur eintreten. Der vierte Teil stellt anschließend pädagogische Intervention gegen Diskriminierung und Ausgrenzung vor. Der Broschüreteil verdeutlicht, dass das wirksamste Mittel gegen »Rechts« das Engagement für Demokratie und Toleranz ist.

Die Situation in Ostwestfalen-Lippe
In dem anderen Teil mit dem Titel ›Die extreme Rechte in Ostwestfalen-Lippe‹ geht es in vier Kapiteln um die extrem rechte Szene in OWL. Der erste Teil setzt sich mit extrem rechter Alltagskultur auseinander und zeigt die Überschneidungen zum harten Kern der Neonazi-Szenen, den so genannten »Freien Kameradschaften«, auf. Es folgen Ausführungen zu den Wahlparteien NPD und PRO NRW. Das dritte Kapitel befasst sich mit NS-Nostalgikern sowie mit Akteuren, die sich selbst als »Vordenker« der Szene begreifen. Der letzte Bereich erläutert, wie Neonazis regionalen Kulturdenkmäler und andere Orte in Ostwestfalen-Lippe und Südniedersachsen mythisch aufladen und für sich als »Kultstätten« nutzen.

Hintergrundinformationen zu Gerd Ulrich und zu den Aktivitäten der Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ) in Detmold-Berlebeck

Am zweiten Januarwochenende 2014 trafen sich laut Informationen des Internetportals ›Blick nach Rechts‹, ca. 20 Kinder extrem rechter Familien aus verschiedenen Städten in den Räumlichkeiten der Familie Ulrich in Detmold-Berlebeck. Die Mobile Beratung des Regierungsbezirks Detmold hat anlässlich dieser aktuellen Ereignisse eine Expertise veröffentlicht, in dem Hintergrundinformationen zur Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ) in Ostwestfalen-Lippe und dem Ehemaligen HDJ Funktionär Gerd Ulrich zusammengetragen sind. Das Schreiben klärt auf vier Seiten über die Aktivitäten, Verbindungen zur NPD, den Nachfolgern der HDJ und noch mehr auf.

PDF 261 KB
http://www.mobile-beratung-nrw.de/attachments/article/134/Expertise_HDJ_OWL.pdf

›Aktiv gegen extrem rechte Zeitungen‹

Die 24-seitige Broschüre mit dem Titel ›Aktiv gegen extrem rechte Zeitungen‹ wurde von der ver.di Jugend und apabiz e.V. herausgegeben. Die Broschüre ist unterteilt in einen Teil, der sich mit Hintergrundwissen zum Thema kennzeichnet und einen Teil, der verdeutlichen soll, wie man selbst aktiv werden kann, um Rechtsextremismus entgegenzuwirken.

PDF 770 KB
http://wuppertaler-initiative.de/images/files/Literaturhinweise/Aktiv%20gegen%20rechts.pdf

Keine Räume für Nazis

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus des Regierungsbezirks Köln hat eine Broschüre veröffentlicht, die verschiedene Themen des Rechtsextremismus behandelt. Vor allem wird in der Broschüre erläutert, wie man es als Vermieter schafft Nazis von Veranstaltungen fernzuhalten, beziehungsweise Anmietungsversuche von Ihnen zu verhindern. Wenn man den Rechtsextremen keinen Platz gibt, um Veranstaltungen abzuhalten, bedeutet dies eine starke Einschränkung für diese und somit einen großen Schritt im Kampf gegen die Nazis. Zusätzlich befasst sich die Veröffentlichung, mit verschiedenen Symbolen und Codes der Rechtsextremen Gruppierungen.

PDF 3,7 MB
http://www.mbr-koeln.de/wp-content/uploads/2012/02/ibs-handreichung_keineraeume_fuer_nazis.pdf

Träger der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Detmold ist Arbeit und Leben DGB/VHS im Kreis Herford.

Seit 2008 wird die Mobile Beratung aus Mitteln des Bundesfamilienministeriums gefördert, zurzeit im Rahmen des Projekts "Demokratie leben!". Seit Mitte 2013 besteht eine zusätzliche Förderung durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.