'Gegen Gewalt und Hetze - Geflüchtete schützen, Handlungsstrategien entwickeln'- OWL-weites Austausch- und Vernetzungstreffen für Menschen, die Geflüchtete unterstützen

Samstag, 19. November 2016 von 10:00 Uhr - 15:00 Uhr, Bürger*innenwache, Rolandstr. 16, 33615 Bielefeld

Nahezu täglich werden Geflüchtete in Deutschland Opfer von rassistischen
Beleidigungen und Demütigungen, von tätlichen Übergriffen und lebensbedrohlicher
Gewalt. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass es bei den zahlreichen
Brandanschlägen, die in den vergangenen Monaten auch in OWL auf Unterkünfte für
Geflüchtete stattgefunden haben, bislang keine Todesopfer gab.

Es ist höchste Zeit, etwas gegen rassistische Hetze und Gewalt zu tun.
Alle Menschen, die diese Einschätzung teilen, sich in OWL in Initiativen für Geflüchtete
engagieren oder individuelle Unterstützungshilfen leisten, sind daher herzlich
eingeladen, an dem Austausch- und Vernetzungstreffen „Gegen Gewalt und Hetze -
Geflüchtete schützen, Handlungsstrategien entwickeln“ teilzunehmen.

Die Veranstaltung dient zum gegenseitigen Kennenlernen, zum Erfahrungsaustausch
und zur Diskussion der Frage wie die Sicherheit von Geflüchteten verbessert werden
kann.

 

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Träger der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Detmold ist Arbeit und Leben DGB/VHS im Kreis Herford.

Seit 2008 wird die Mobile Beratung aus Mitteln des Bundesfamilienministeriums gefördert, zurzeit im Rahmen des Projekts "Demokratie leben!". Seit Mitte 2013 besteht eine zusätzliche Förderung durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.